Über mich

Als Kind war ich mehr draußen als drinnen. 

Kein Wunder, wuchs ich doch in einer Zeit ohne Smartphone, Social Media und Spielekonsole auf.

Draußen sein funktioniert übrigens auch in der Stadt. Mitunter sogar sehr gut. Zum Beispiel, wenn man, wie ich, am östlichen Stadtrand von Hamburg inmitten einer gut 14 Hektar großen Grünanlage aufwächst, in der man kleine Bäche stauen, auf Bäume klettern und im Winter Schneehöhlen bauen kann.

In der Pubertät kam dann das wilde Party-Leben. Und weil Partys für gewöhnlich nicht in der Natur stattfinden, verlor ich eine Zeit lang tatsächlich den Kontakt zu ihr. Glücklicherweise kehrte sie aber eines Tages wieder zurück zu mir  – und ich ließ sie nicht mehr gehen.

Es folgten das Leben mit einer fünfköpfigen Bande sibirischer Huskies in einem kleinen, einsamen Haus in den Wäldern der Lüneburger Heide, die Ausbildung zum Tierpsychologen und einige Jahre später die Erkenntnis, dass ich lieber die innere Wildnis des Hunden erkunde, statt sein Verhalten nach streng wissenschaftlichen Kriterien zu sezieren. Ich finde, echte Freunde sollten so etwas nicht tun.

 

Inzwischen bin ich ausgebildeter Wildnispädagoge und Fährtenleser. Das bedeutet, dass ich auch beruflich einen Großteil meiner Zeit zuhause verbringe –  in der Natur.

 

 

Qualifikation

 

Neben meinen Ausbildungen und den vielen damit einhergehenden Weiterbildungen qualifiziert mich vermutlich in allererster Linie meine Liebe zur Natur und der Respekt, den ich ihr entgegenbringe.

In ihr finde ich immer wieder Antworten auf meine Fragen und entdecke Hinweise, die mir in meiner Arbeit mit Mensch und Hund helfen.

 

Besonders dankbar bin ich meinen vielen Mentoren, den zwei- wie den vierbeinigen.

Ein ganz besonders dickes Dankeschön möchte ich richten an:

  • Lara
  • Nuca
  • Juri
  • Baikal
  • Koyuk

 

Selbstverständlich verfüge ich über den erforderlichen Sachkundenachweis gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 8 (f) TierSchG